Neun von zehn Dingen, auf die dieses Land stolz ist, wurden in Nordrhein-Westfalen erfunden, verbessert oder wenigstens deutlich schmackhafter gemacht. Das zehnte war vermutlich auch NRW – wir haben es nur noch nicht nachgewiesen.
Seit Jahrzehnten regieren in Düsseldorf die immer gleichen Parteien – mal in der einen Reihenfolge, mal in der anderen. Das Ergebnis kennen Sie. Es steht auf unseren Plakaten.
Nordrhein-Westfalen ist ein starkes Land. Aber es wird unter Wert regiert – und von zu weit weg. Man hat diesem Land die Kohle genommen und ein Positionspapier hingestellt. Die Fabrik genommen und eine Pressekonferenz versprochen. Die Hauptstadt genommen und nach Berlin getragen. Wir sagen: Das ist nicht das Ende. Das ist der Anfang.
Am 12. September 2026 hat die Mitgliederversammlung der PARTEI NRW den Kurs beschlossen, den sich sonst niemand traut: NRW First. Germany second. Die erste absolute Mehrheit, die niemand hat kommen sehen – und der erste Ministerpräsident, der beruflich etwas von Fliegen versteht.
Wir werden Sicherheit schaffen, Wohlstand sichern, Bildung stärken und die Infrastruktur dieses Landes behandeln wie ein Familienmitglied: mit Liebe, Geduld und regelmäßigen Besuchen im Krankenhaus.
Wir versprechen nicht alles. Wir versprechen 100 Prozent + X. Mit Herz. Für unser Bundesland. Aus Liebe zu NRW.
Andere Parteien haben Hundert-Tage-Programme. Wir brauchen einen Vormittag.
18 Millionen Menschen – mehr als die Niederlande, und die haben auch einen. Dazu ein NRW-Botschafter in Berlin, der dort erklärt, wie man Dinge richtig macht.
1991 wurde diesem Land die Hauptstadt entrissen wie ein Kind dem Elternhaus. Wir korrigieren diesen historischen Fehler. Berlin darf Botschaftsviertel werden.
Rosenmontag wird bundesweiter Feiertag. Für ganz Deutschland. Ob es will oder nicht.
Eine Brühwurst in Ketchupsoße ist keine Currywurst, sondern ein Vorfall. Auf den Döner gehören Çaçık und Cocktailsoße. Beides kommt ins Grundgesetz, gleich vorne.
Mettbrötchen, Taxiteller, Grünkohl mit Lippischer Kohlwurst. Wer eine Berliner Dönersoße über die Landesgrenze bringt, isst sie an der Raststätte Remscheid auf. Vor Zeugen.
Wir lassen ergebnisoffen prüfen, ob Nordrhein-Westfalen ein eigener Staat sein sollte. Der Landesvorstand distanziert sich vorsorglich von dem Ergebnis, zu dem die Prüfung kommen wird.
Andere Parteien versprechen Ihnen ein besseres Land. Wir zeigen Ihnen das Land, das Sie längst verdient haben. Ab sofort an Laternen in ganz Nordrhein-Westfalen – und hier schon einmal vorab.
Jeder Kreisverband plakatiert eigene Motive. Wundern Sie sich also nicht – es gehört alles zusammen.
Der Shop des Landesverbands öffnet in Kürze. Ein erster Blick auf die Kollektion – weiteres Kampagnen-Merch folgt.
Verkaufsstart und Sortiment gibt der Landesverband bekannt. Es wird sich lohnen, sagt der Landesverband.
Wir haben lange genug zugesehen. Jetzt ist die Zeit gekommen, etwas zu tun. Zum Beispiel diese Petition zu unterschreiben.
Diese Unterschriftensammlung ist keine Petition im Sinne des Artikels 17 des Grundgesetzes. Sie wird keiner Behörde und keinem Parlament vorgelegt. Verfehlt Die PARTEI bei der Landtagswahl am 25.04.2027 die absolute Mehrheit, werden sämtliche Listen am Tag der Feststellung des amtlichen Endergebnisses geschreddert. Wir rechnen nicht damit. Der angezeigte Zählstand wird vom Landesvorstand fortlaufend fortgeschrieben und kann von der Zahl tatsächlich geleisteter Unterschriften abweichen. Nach oben.
Vertritt Die PARTEI bereits zum zweiten Mal im Bonner Stadtrat und steht für einen einheitlichen Kurs: NRW steht über allem.
NRWler durch und durch – und grundsätzlich ein großer Fan von Souveränität. Langjährige Erfahrung im Landesvorstand.
Steht für alles und nichts, aber immer hinter NRW.
„Meine Tochter soll in einem NRW mit Taxiteller und Mantaplatte groß werden – und nicht in einem NRW mit Weißwurst und Berliner Dönersoßen.“
Übernimmt das Amt des Ministerpräsidenten, sobald es frei wird. Bis dahin kümmert er sich um das, was von Nordrhein-Westfalen übrig ist. Versteht als Einziger im künftigen Landtag beruflich etwas von Fliegen.
Aufgestellt von der Mitgliederversammlung am 12. September 2026. Zustimmung: einstimmig, gerundet.
„Man wird sprechen von Nordrhein-Westfalen – mit ein paar angeschlossenen Gebieten, die sich redlich Mühe geben.“
Liebe Freunde und Freundinnen,
Nordrhein-Westfalen. Das Land, das diese Nation aufgebaut hat. Kohle. Stahl. Fleiß. Kölsch. Döner. Während andere über Deutschland reden, hat NRW Deutschland gebaut – und ganz nebenbei auch noch erträglich gemacht. Und heute steht dieses Land hier vor Ihnen. Nicht mit Ausreden. Nicht mit Sonntagsreden. Sondern mit einer Frage: Wo ist es hin, das Beste, das dieses Land konnte?
Schauen Sie sich um. Schauen Sie nach Berlin. Schauen Sie, was aus einem stolzen Land geworden ist, seit man es von dort aus regiert. Sitzungen. Referate. Unterausschüsse für Unterausschüsse. Man hat Ihnen die Kohle genommen und Ihnen dafür ein Positionspapier hingestellt. Man hat Ihnen die Fabrik genommen und Ihnen dafür eine Pressekonferenz versprochen. Man hat Ihnen die Currywurst genommen und durch ein Produkt mit Fair-Trade-Siegel aus einem Berliner Concept-Store ersetzt.
Man hat diesem Land eingeredet, sein Bestes läge hinter ihm. Ich sage Ihnen: Nein. Es liegt zwischen Rhein und Ruhr. Es liegt genau hier.
Und wissen Sie, was man Ihnen in der Schule verschwiegen hat? 1949, meine Freunde, war es Bonn, das dieses Land zusammengehalten hat, als andere noch nicht mal wussten, wo Nordrhein-Westfalen auf der Karte liegt. Und was hat man 1991 getan? Man hat es Bonn weggenommen. Man hat es nach Berlin getragen, wie ein Kind, das seinem eigenen Elternhaus entrissen wird. Seitdem, sage ich Ihnen, läuft dieses Land auf einem historischen Fehler. Doch 1992 bin ich – Paula Erdmann – für euch, für uns in NRW geboren, um dieses Land wieder nach vorn zu bringen.
Deshalb sage ich Ihnen heute, mit erhobenem Haupt, mit einer Bier in der einen Hand und einem Döner im Magen: Germany at its Best.
Nicht Germany, wie es sich selbst versteht, meine Freundinnen und Freunde. Germany, wie es sein könnte – wenn es endlich so wäre wie NRW. Denn seien wir ehrlich: Neun von zehn Dingen, auf die dieses Land stolz ist, wurden hier erfunden, verbessert oder wenigstens deutlich schmackhafter gemacht. Das Zehnte war vermutlich auch NRW, wir haben es nur noch nicht nachgewiesen.
Man wird mir vorwerfen, das sei zu groß gedacht. Ich sage Ihnen: Es ist nicht zu groß, wenn ein Bundesland mit fünfzehn Millionen Einwohnern endlich das bekommt, was ihm zusteht: einen eigenen Sitz bei den Vereinten Nationen. Einen eigenen Botschafter in Berlin, der dort erklärt, wie man Dinge richtig macht. Und ja – Karneval als bundesweiten Feiertag. Für ganz Deutschland. Ob es will oder nicht.
Ein Volk, das nicht stolz auf sich sein darf, verliert sich selbst. Ich sage Ihnen: Wie soll das gehen, wenn das Land Deutschland heißt – viel einfacher wäre es, wenn es Nordrhein-Westfalen hieße. Denn hier ist Germany at its Best. Und wir sind die einzige und dazu auch noch die einzigste politische Kraft, die dieses Land nicht nur retten kann, sondern ihm den Platz ermöglicht, der ihm zusteht. NRW First – Germany second, liebe Freundinnen und Freunde.
Andere trauen sich nicht, so groß zu denken. Wir schon.
Und deshalb, meine Freunde, prophezeie ich Ihnen: Eines Tages wird man in den Geschichtsbüchern nicht mehr von der Bundesrepublik Deutschland sprechen. Man wird sprechen von Nordrhein-Westfalen – mit ein paar angeschlossenen Gebieten, die sich redlich Mühe geben.
Und deswegen stehen wir für die Landtagswahlen in NRW bereit zur Rettung. Wählen Sie mich – Paula Erdmann – als Ihre Spitzenkandidatin und lassen Sie mich gemeinsam mit Ulas Zabci und Baron von Kruedener sowie Mark Benecke als unserem Ministerpräsidenten NRW vergolden.
NRWir. Germany at its Best.
„Den besten Döner gibt es nicht in Berlin oder Leipzig – sondern hier, im Land von Rhein und Ruhr.“
Liebe Genossinnen,
Ich habe lange geschwiegen. Zu lange. Man riet mir: bleib sachlich, bleib besonnen. Aber es kommt der Punkt, an dem Besonnenheit zur Feigheit wird. Dieser Punkt ist jetzt.
Denn während wir hier tagen, während wir reden — rollt es heran. Lautlos. Aus dem Osten. Ostdeutsche Sitten und ostdeutsches Essen.
Ich habe es mit eigenen Augen gesehen. Nicht in Dresden, nicht in Bautzen — mitten im Ruhrgebiet, auf dem Städtetag in Dortmund. Da stand ein junger Mann und reichte sie mir über die Theke: eine Brühwurst in Ketchupsoße. In Dortmund! In UNSERER Stadt hatte dieser Mann die Frechheit, dies auch noch Currywurst zu nennen.
Und das ist kein Einzelfall. Seit 1990 ertragen wir sie: 35 Jahre illegale Einwanderung aus dem Osten. Niemand von uns hat das beschlossen. Niemand hat uns gefragt. Sie kamen und überwanden das größte und schönste deutsche Bauwerk, das jemals geschaffen wurde. Und heute wollen sie uns ihre Sitten und ihr Essen aufzwängen. Uns! Dem Land, das die Currywurst erfunden hat, das sie vollendet hat, dem Land, in dem die Currywurst zu Hause ist.
Man erzählt euch, die Migration aus anderen Ländern sei unser Untergang. Das ist die größte Lüge dieser Zeit. Denn wer hat die Kohle aus diesem Boden geholt? Kuzorra hat sie geholt. Szepan hat sie geholt. Karaoglu hat sie geholt. Das waren nicht Ronny und Heiko.
Unser härtester Kommissar heißt Schimanski. Und der begabteste Fuß, den Gelsenkirchen je hervorgebracht hat? Heißt Gündoğan. Und wer hat abends um elf noch offen, wenn euch der Durst packt? Der Kiosk an der Ecke — kein Ossi hat je eine Trinkhalle aufgemacht.
ABER — die Gefahr wächst. Der Ossi-Döner ist auf dem Vormarsch. Überall nur noch Berliner Soßen. Merkt euch eins: Auf Döner gehören Çaçık und Cocktailsoße, denn den besten Döner gibt es nicht in Berlin oder Leipzig — sondern hier, im Land von Rhein und Ruhr.
Ihr wisst, wo ich herkomme. Aus Rheydt. Der Heimat von diversen Propagandaministern. Dort weiß man noch, wie man eine Halle in Bewegung bringt.
Und darum stelle ich euch die eine Frage: Wollt ihr das totale NRW?!
Dann bekommt ihr es. NRW — in seinen eigenen Grenzen! Wir lösen uns heraus. Nordrhein-Westfalen wird ein eigener Staat — ein Land, das seine Grenzen nicht gegen fremde Menschen verteidigt, sondern gegen andere Deutsche. Ein Freistaat, in dem ein ordentliches „Glück auf“ noch Bedeutung hat.
Von Kleve bis Höxter! Von Aachen bis Minden! Sage ich euch:
Fleischwurst raus! Ketchupsoße raus! Ostdeutsche raus!
Für den Frieden. Für die Freiheit. Für unser Leben. Ich danke euch. Lasst uns zusammen wieder ein Fall für den Verfassungsschutz werden.
Infostände, Auftritte, Säle, die gehalten werden: Die Veranstaltungen der Kreisverbände erscheinen in Kürze an dieser Stelle. Bis dahin gilt der einzige Termin, der wirklich zählt: Sonntag, 25. April 2027. Ihr Wahllokal.
Wahlkampf kostet: Plakate, Fahnenmasten, Mettbrötchen in Vorführqualität. Nichts davon bezahlt sich von selbst.
Jeder Euro fließt zu 100 Prozent + X in den Wahlkampf. Den Rechenweg legen wir nach der absoluten Mehrheit offen.
Kein PayPal, kein Klimbim. Eine echte Überweisung zeigt Charakter. Ihre Bank soll ruhig sehen, zu wem Sie stehen.
Der Staat spendet mit: Parteispenden sind nach § 34g EStG steuerlich begünstigt – die Hälfte kommt mit der Steuererklärung zurück, bis 1.650 Euro im Jahr, bei Zusammenveranlagung 3.300 Euro.
Ruhm inklusive: Ab 10.000 Euro im Jahr nennen wir Sie namentlich im Rechenschaftsbericht der Partei. Werbung, die man sonst nirgendwo kaufen kann. Hier schon.
Sie müssen nicht alles gut finden, was wir tun. Das tun wir auch nicht. Aber Sie können dabei sein.
Die PARTEI ist sehr gut. Werden Sie Teil davon – im Kreisverband Ihrer Wahl, mit dem Engagement Ihrer Wahl.
Zur BundesparteiKlemmbrett, Liste, Kugelschreiber: mehr braucht es nicht. Ihr Kreisverband stattet Sie aus und zählt anschließend großzügig.
Zur PetitionDie schnellste Art, NRW zu retten, ohne aufzustehen. Konto, BIC und Verwendungszweck stehen einen Abschnitt weiter oben.
Zum KontoVorlagen, Druckdaten, Anleitungen und alles, was ein Kreisverband für den Wahlkampf vor Ort braucht. Zugang nur mit Einladungscode des Landesvorstands.
Coming soon!Die PARTEI – Landesverband Nordrhein-Westfalen
vertreten durch diese Website: Aaron Baron von Kruedener
c/o Die PARTEI Köln
Unter Goldschmied 6
50667 Köln
E-Mail: kontakt@aaronvk.de
Telefon: 0176 20352683
Aaron Baron von Kruedener, Anschrift wie oben.
Verantwortlicher im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist Aaron Baron von Kruedener, c/o Die PARTEI Köln, Unter Goldschmied 6, 50667 Köln, für Die PARTEI – Landesverband Nordrhein-Westfalen. Bei Fragen zum Datenschutz erreichen Sie uns unter datenschutz@aaronvk.de.
Beim Aufruf dieser Website verarbeitet der Server, auf dem sie liegt, automatisch technisch notwendige Daten (insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Abrufs, aufgerufene Seite, Browsertyp). Diese Verarbeitung ist für die Auslieferung und die technische Sicherheit der Website erforderlich (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO). Die Daten werden nicht mit anderen Datenquellen zusammengeführt und nach kurzer Zeit gelöscht.
Diese Website setzt keine Cookies, verwendet keine Analyse- oder Tracking-Dienste und bindet keine Werbenetzwerke ein. Der auf der Seite angezeigte Zählstand wird ohne Erhebung personenbezogener Daten dargestellt.
Sämtliche Schriftarten und Inhalte dieser Website werden lokal von unserem eigenen Server ausgeliefert. Beim Aufruf der Seite werden keine Verbindungen zu Servern von Drittanbietern aufgebaut.
Das auf dieser Seite eingebundene Video wird unmittelbar von dieser Website ausgeliefert. Es werden keine Videoplattformen von Drittanbietern eingebunden.
Wenn Sie uns per E-Mail kontaktieren, verarbeiten wir die von Ihnen mitgeteilten Daten zur Bearbeitung Ihrer Anfrage (Art. 6 Abs. 1 lit. b bzw. lit. f DSGVO). Die Daten werden gelöscht, sobald sie für diesen Zweck nicht mehr erforderlich sind und keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten entgegenstehen.
Bei Spenden per Überweisung verarbeiten wir die mit der Überweisung übermittelten Daten (Name, IBAN, Betrag, Verwendungszweck) zur Abwicklung und zur Erfüllung der gesetzlichen Pflichten der Partei aus dem Parteiengesetz und der Abgabenordnung, insbesondere zur Rechnungslegung (Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO). Nach § 25 Abs. 3 des Parteiengesetzes sind Spenden, deren Gesamtwert 10.000 Euro im Kalenderjahr übersteigt, im Rechenschaftsbericht der Partei unter Angabe von Name und Anschrift zu verzeichnen. Gesetzliche Aufbewahrungsfristen bleiben unberührt.
Sie haben gegenüber dem Verantwortlichen das Recht auf Auskunft (Art. 15 DSGVO), Berichtigung (Art. 16), Löschung (Art. 17), Einschränkung der Verarbeitung (Art. 18), Datenübertragbarkeit (Art. 20) sowie Widerspruch gegen Verarbeitungen auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (Art. 21). Ihnen steht ferner ein Beschwerderecht bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde zu, insbesondere bei der Landesbeauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit Nordrhein-Westfalen, Kavalleriestraße 2–4, 40213 Düsseldorf.
Eine automatisierte Entscheidungsfindung einschließlich Profiling findet nicht statt.
Stand: 12. September 2026